Jeder kann die jährliche Abrechnung von Vorschüssen mit dem Arbeitgeber nicht nutzen

Nicht jeder Arbeitnehmer konnte eine jährliche Steuerabrechnung seines Arbeitgebers beantragen. Er muss erklären, dass er nicht verpflichtet ist, eine Steuererklärung abzugeben. Und dies in einer Reihe von Fällen hat.
Viele Arbeitnehmer wissen nicht, dass sie beispielsweise durch gleichzeitiges Einkommen, Versäumnis, eine Steuererklärung abzugeben, Kündigung der Lebens- oder Rentenversicherung in eine Situation geraten können, in der sie verpflichtet sind, selbst eine Steuererklärung abzugeben. Die Unkenntnis des Gesetzes entschuldigt natürlich nicht.

Wer kann keine jährliche Steuerabrechnung beantragen
Der Arbeitnehmer (Steuerzahler), der die jährliche Abrechnung von Steuervorschüssen und Steuervorteilen beantragt hat, erklärte hier gleichzeitig, dass er nicht verpflichtet sei, eine Steuererklärung abzugeben. Die Pflicht zur Abgabe einer Steuererklärung ist in Paragraf 38g des Einkommensteuergesetzes beschrieben. Ein Arbeitnehmer kann nur dann eine jährliche Freigabe beantragen, wenn er in einem bestimmten Steuerzeitraum keine hatte:

parallele Einkünfte von zwei oder mehr Arbeitgebern, die mit Vorsteuer besteuert werden,
sonstige Einkünfte gemäß Abschnitt 7-10 des Einkommensteuergesetzes, die 6.000 CZK übersteigen (steuerbefreite Einkünfte und mit Quellensteuer besteuerte Einkünfte sind nicht enthalten),
die Pflicht zur Abgabe einer Steuererklärung oder aus anderen Gründen (z.B. gekündigte Lebens- oder Rentenversicherung).
Obwohl diese Tatsachen in der jährlichen Freigabeaufforderung nicht mehr ausdrücklich erwähnt werden, sind sie immer noch gültig. Sie sind unter dem Begriff „nicht zur Abgabe einer Steuererklärung verpflichtet“ enthalten.

Bedingung ist die Abgabe einer Steuererklärung
Manchmal wird eine andere wichtige Sache vergessen, und dies ist eine Erklärung an die Steuer. Die vorgenannte Bestimmung des Abschnitts 38g des Einkommensteuergesetzes besagt, dass ein Steuerpflichtiger, der Einkünfte aus einer abhängigen Tätigkeit gemäß Abschnitt 6 nur von einem oder mehreren Steuerzahlern hat, einschließlich Lohnzuschlägen von solchen Zahlern, nicht zur Abgabe einer Steuererklärung verpflichtet ist (Abschnitt 38ch Abs. 4). Voraussetzung ist, dass der Steuerpflichtige für alle diese Steuerpflichtigen für den betreffenden Steuerzeitraum eine Steuererklärung gemäß § 38k abgegeben hat und mit Ausnahme von steuerbefreiten Einkünften und Einkünften, von denen Steuern zum Quellensteuersatz gemäß § 36 erhoben werden, keine anderen Einkünfte gemäß § 7 bis 10 hat, die 6.000 CZK übersteigen.

Wenn der Steuerpflichtige keine Steuererklärung bei einem seiner Zahler (Arbeitgeber) abgegeben hat (und kein Einkommen mit Quellensteuer besteuert wurde), wird die Verpflichtung zur Abgabe einer Steuererklärung nicht vermieden. Gleichzeitig muss dieser Steuerpflichtige seinem letzten Arbeitgeber die erforderlichen Unterlagen vorlegen (insbesondere eine Bescheinigung über das zu versteuernde Einkommen früherer Zahler) und spätestens am 15. Februar. Wenn der Arbeitgeber innerhalb dieser Frist die erforderlichen Bestätigungen und Belege für die Anwendung von Rabatten und nicht steuerpflichtigen Teilen der Steuerbemessungsgrundlage nicht anfordert oder vorlegt, wird der Arbeitgeber die jährliche Abrechnung nicht durchführen (oder darf).

Nur der Arbeitnehmer selbst kann immer eine jährliche Abrechnung beantragen (es ist unmöglich, eine Vollmacht zu beantragen). Auf der anderen Seite ist es in Situationen, in denen es nicht möglich ist, sich persönlich zu bewerben (z. B. langfristiger Krankenhausaufenthalt), möglich, sich elektronisch zu bewerben. Allerdings müssen die Voraussetzungen für ein rein elektronisches Formular erfüllt sein, d.h. die Dokumente müssen eine anerkannte elektronische Signatur tragen, damit der Steuerpflichtige eine eindeutige Steueridentifikation innerhalb seines internen Systems (z.B. eine Kennung im Intranet des Arbeitgebers) gewährleistet. Es ist jedoch immer möglich, die Möglichkeit der Abgabe einer Steuererklärung zu nutzen.

Wann muss ein Arbeitnehmer eine Steuererklärung abgeben?
Neben der Überschneidung mit anderen zu versteuernden Einkünften handelt es sich meistens um eine Situation, in der der Arbeitnehmer gegen die Bedingungen der privaten Lebensversicherung verstoßen hat. Die Steuererklärung muss von dem Arbeitnehmer eingereicht werden, der in der angegebenen Steuerperiode eine Steuererklärung abgegeben hat:

zur Zahlung von Versicherungsleistungen aus der privaten Lebensversicherung,
die Zahlung sonstiger Einkünfte, die keine Versicherungsleistung darstellen und nicht zur Beendigung des Versicherungsvertrags führen, oder
zur vorzeitigen Beendigung des Versicherungsvertrags der privaten Lebensversicherung, wodurch der Steuerpflichtige verpflichtet ist, die Beiträge des Arbeitgebers zur privaten Lebensversicherung als Einkommen aus abhängiger Tätigkeit zu besteuern (da er vor dem 60. Lebensjahr gegen die materiellen Bedingungen verstoßen hat)
Der Arbeitnehmer muss in seiner Steuererklärung die bisher angewandten Steuervorteile angeben (10 Jahre rückwirkend, es wird als Einkommen gemäß Abschnitt 10 des Einkommensteuergesetzes angegeben), aber auch die Beiträge des Arbeitgebers zur privaten Lebensversicherung, die seit 2015 erbracht wurden. Diese gelten hingegen als Einkommen nach Paragraf 6 des Einkommensteuergesetzes (Sozial- und Gesundheitssteuern werden nicht erhoben). Ausführlicher im Artikel: Zahlung oder Kündigung der Lebensversicherung. Wie ist die Steuererklärung?

Im Falle einer Kündigung des Renten- oder Zusatzrentensparvertrags liegt möglicherweise nicht sofort ein Verstoß gegen die Bedingungen vor. In einigen Fällen ist dies die ordnungsgemäße Beendigung des Vertrages vor dem 60. Lebensjahr (die sogenannte einmalige Abrechnung wird bezahlt). Hier werden zuvor angewandte steuerlich nicht steuerpflichtige Teile der Steuerbemessungsgrundlage beibehalten. Wir beschrieben in dem Artikel: Lieferung von Renten- und Lebensversicherung bei Beendigung des Vertrages

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